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Zyklusmonitoring über die Atemluft

Prof. Ludwig Wildt hat mit seinem start-up Unternehmen ein Gerät entwickelt, das aus der Atemluft der Frau in Koppelung mit einer Smartphone-App Aussagen über die fertilen Zeitpunkte im Zyklus ermöglicht. Das Gerät kommt Anfang 2019 auf den Markt. https://www.wallstreet-online.de/nachricht/10986594-ilo-weltneuheit-frauen-kinderwunsch/allProf. Wildt hat mich immer wieder mit wissenschaftlichen Ideen begeistert – ich bin sehr gespannt, wie sich das Gerät behaupten wird.

Die Veränderung der Atmung im Menstruationszyklus des Menschen ist schon lange bekannt. Bereits Ende der vierziger Jahre des 20. Jahrhunderts konnte Döring zeigen, dass der endexspiratorische pCO2 (etpCO2) der Lutealphase signifikant unter dem der Follikelphase liegt. Dieser Effekt kommt durch eine physiologische Hyperventilation zustande. Dabei beginnt der Gasdruck schon vor dem Anstieg der Basaltemperatur zu fallen.

Ihr

Michael Ludwig

By | 2018-11-17T09:46:18+00:00 November 22nd, 2018|Allgemein, Hormonelle Kontrazeption, Kinderwunsch|0 Kommentare

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